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Neuigkeiten zu Ripple

 

Digitec und Galaxus setzen auf Bitcoin! Grösster Onlinehändler der Schweiz akzeptiert Kryptowährungen

18. März 2019

Digitec Bitcoin

Kunden von digitec und Galaxus können ihre Einkäufe ab sofort auch mit Kryptowährungen bezahlen. Nebst Bitcoin akzeptiert der grösste Schweizer Onlinehändler eine Reihe von Altcoins wie Ethereum, Ripple oder Litecoin. Als einer der ersten Onlinehändler der Schweiz akzeptiert Digitec Galaxus ab sofort auch Kryptowährungen: Kunden der beiden Onlineshops digitec und Galaxus können nun sämtliche Einkäufe ab einem Bestellwert von 200 Franken mit Bitcoin, Bitcoin Cash ABC, Bitcoin Cash SV, Ethereum, Ripple, Binance Coin, Litecoin, TRON, NEO oder OmiseGO bezahlen.

Dominoefffekt?

Digitec Galaxus ist mit gut 2.7 Millionen Artikel der grösste Schweizer Online Händler der Schweiz und damit Marktführer. Folgen nun andere Schweizer Online Shops und wird Bitcoin damit Massentauglich? Dies fragt sich auch die Redaktion von Watson.

Kooperation mit Coinify

Die neue Zahlungsoption ist im Rahmen eines Pilotprojekts zusammen mit dem Schweizer E-Payment-Spezialisten Datatrans AG zustande gekommen. Letzterer arbeitet bei der Abwicklung mit dem dänischen Krypto-Zahlungsanbieter Coinify zusammen. «Bislang waren Kryptowährungen als Zahlungsmittel nicht massentauglich», sagt Hanspeter Maurer, Geschäftsführer von Datatrans. «Jetzt sind wir gespannt zu erfahren, wie die Kunden von digitec und Galaxus das Angebot annehmen.»

Fixer Wechselkurs für 15 Minuten

Wählen Kunden von digitec und Galaxus die Zahlungsoption «Kryptowährungen», werden sie im Checkout auf eine Seite von Coinify weitergeleitet. Dort können sie aus einer Liste das gewünschte Zahlungsmittel auswählen. Danach bekommen sie einen für 15 Minuten gültigen Umrechnungskurs sowie die Zahlungsdetails als Text und als QR-Code. Mit einer sogenannten Krypto-Wallet können die Kunden anschliessend die Transaktion auslösen.

Digitec Galaxus verlangt für Zahlungen mit Kryptowährungen keine Gebühren. Coinify verrechnet hingegen via Umrechnungskurs eine Gebühr von 1,5% des Kaufbetrags. Weitere, allerdings geringe, Transaktionsgebühren fallen je nach Währung an, sowie abhängig davon, wie schnell die Transaktion bestätigt werden soll. Normalerweise erfolgt die Zahlungsbestätigung durch Coinify innerhalb weniger Minuten. Auf der Bezahlseite zeigt Coinify den aktuellen Stand. «Die Technologie wird laufend weiterentwickelt», sagt Datatrans-Chef Maurer. «Schnellere und kostengünstigere Transaktionen sind bereits am Horizont.»

Technikinteressierte erfahren hier mehr zur Implementierung der Zahlungsoption durch die Software-Ingenieure von Digitec Galaxus. Sowie hier ein Kurzinterview mit unserem CIO Oliver Herren.




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Der größte Online-Händler der Schweiz beginnt mit der Annahme von Bitcoin

18. März 2019
Digitec Galaxus Schweiz Bitcoin Kryptowährung

In einem wichtigen Meilenstein für die Einführung von Bitcoin akzeptiert der „Amazon“ der Schweiz, Digitec-Galaxus, Bitcoin und andere ausgewählte Kryptowährungen als Zahlungsmittel. „Wir wollten das schon lange“ Schweizer Kunden von Digitec und Galaxus können jetzt beim Online-Einkauf mit Bitcoin bezahlen. Neben BTC werden auch andere Altmünzen akzeptiert, darunter Bitcoin Cash (BCH), Bitcoin Cash SV (BSV), Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Binance Coin (BNB), Litecoin (LTC) und TRON

Der größte Online-Einzelhändler der Schweiz beginnt, Bitcoin zu akzeptieren, erschien zuerst auf Bitcoinist.com .

Ripples Xpring und Forte Partner bei einem 100-Millionen-Dollar-Fonds zur Unterstützung der Spieleentwicklung

12. März 2019
Esports Krypto

Ripple, das nach Marktkapitalisierung weltweit drittgrößte Kryptowährung, und Forte, ein auf Blockchain basierender Tech-Anbieter, haben gemeinsam einen Fonds in Höhe von 100 Millionen US-Dollar gebildet, um Spieleentwickler zu unterstützen. Der Umzug folgt der Unterstützung von Samsung für Enjin, eine beliebte E-Gaming-Plattform. Ripples Xpring und Forte investieren viel Zeit Laut einer Pressemitteilung vom 12. März haben Ripples Entwickler-Ökosysteminitiative Xpring und der Blockchain-Technologieanbieter Forte einen Fonds in Höhe von 100 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Spielen zusammengestellt

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Ripple-CEO skeptisch gegenüber der neuen Kryptowährung von JP Morgan

9. März 2019
JP Morgan

Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, stellte den Zweck und den allgemeinen Nutzen der kürzlich veröffentlichten Kryptowährung JPMCoin in Frage. Er skizzierte auch die positiven Aspekte der wichtigsten Finanzakteure, die in der Branche tätig sind. Fragen zu Garlinghouse Zweck von JPMCoin Brad Garlinghouse, CEO von Ripple – dem Unternehmen, das nach der Marktkapitalisierung XRP hinter der drittgrößten Kryptowährung steht – äußerte sich zu JP Morgan Chases kürzlich angekündigter Kryptowährung. Er sprach beim DC Blockchain Summit am

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Security Token: Mit Aktienautomat Aktien kaufen

9. März 2019

Alethena Share Dispenser

In der Schweiz könnte schon bald der Kauf von Aktien in einem erheblichen Ausmaß erleichtert werden, denn die Unternehmen Alethena, Ledgy und Lexr haben einen speziellen Aktienautomaten entwickelt. Letzterer soll eine Vermittlerrolle zwischen den Anlegern und den Firmen, die die Aktien herausgeben, übernehmen. Wer den Automaten benutzt, der benötigt keine Registrierung und kann die Aktien direkt vom Unternehmen kaufen. Dabei fungiert der Automat als Frontend für die Nutzer. Der Kontakt zwischen Frontend und Blockchain wiederum wird durch MetaMask hergestellt. Die Transaktionen selbst werden mit Hilfe der Ethereum-Blockchain durchgeführt. Alle Transaktionen werden von der Blockchain erfasst und aufgezeichnet.

Um den Automaten benutzen zu können, ist die Installation der Browser-Erweiterung MetaMask notwendig. Wenn dieser Schritt erfolgt ist, dann soll der Alethena Share Dispenser den Nutzern die Gelegenheit geben, Aktien zu erwerben. Die Währung, die bei diesen Transaktionen zum Einsatz kommen soll, ist der Stable Coin Krypto-Franken. Die Entwickler des Automaten haben sich gegen bekannte Kryptowährungen wie Bitcoin und Ripple entschieden, da diese zu großen Kursschwankungen unterlägen. Die Auswahl an Aktien, die man sich mit Hilfe des Automaten kaufen kann, ist im Moment noch nicht so groß. Bislang ist nur der Erwerb von Aktien der Equility AG (Muttergesellschaft von Alethena) möglich.

Diejenigen, die an der Nutzung des Automaten interessiert sind, müssen nach der Installation von MetaMask eine Ethereum-Adresse erstellen und Krypto-Franken mit Fiatgeld erwerben. Der Besitz von Krypto-Franken ist nämlich notwendig, um sich die Security Token käuflich zu sichern. Es gilt weiterhin zu beachten, dass man eventuell bei Ledgy.com persönliche Angaben machen muss.

Quelle:




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Aave: Schweizer Bezahl-App ermöglicht Nutzern, per Überweisung Rechnungen mit Kryptowährung zu bezahlen

27. Februar 2019

Aave Pay

Das Tech-Unternehmen Aave hat heute Aave Pay lanciert, eine App, mit deren Hilfe Verbraucher eine große Auswahl an digitalen Währungsbeständen zum Bezahlen ihrer Rechnungen nutzen können. Damit ist Kryptowährung der allgemeinen Akzeptanz einen Schritt nähergerückt.

Besitzer von Kryptowährungen können diese für alle ihre Ausgaben nutzen: Aave Pay wird überall dort akzeptiert, wo auch Banküberweisungen akzeptiert werden. Die App ist zudem unternehmensfreundlich: Sie kann zur Zahlung von Gehältern, Einkommenssteuer und anderen Geschäfts- oder Unternehmensausgaben genutzt werden, und zwar durch die direkte Überweisung auf Fiatgeld-Konten.

„Diese neue App überwindet die Hindernisse, die es uns unmöglich machen, Kryptowährungen im Alltag zu nutzen. Sie bietet eine Lösung für das Problem, dass Kryptowährungen bisher nicht in der realen Wirtschaft eingesetzt werden konnte, und bietet der Allgemeinheit einen Weg, Kryptowährungen im Alltag zu nutzen“

so Stani Kulechov, CEO und Gründer von Aave.

Aave Pay ist unkompliziert, direkt und benutzerfreundlich – und über Mobiltelefon und Web einfach zugänglich. Nutzer können einfach Aave Pay besuchen, die gewünschte Kryptowährung und den Betrag, den sie überweisen möchten, in der Fiatwährung (USD, EUR, CHF, GBP, AUD, INR) auswählen und die internationale Bankkontonummer (IBAN) des Empfängers angeben. Nach der Eingabe dieser Daten berechnet Aave Pay einen günstigen Wechselkurs, informiert den Nutzer über den Endpreis und sendet dann die Zahlung direkt an das Bankkonto des Empfängers.

„Wir erweitern das Konzept, wie Kryptowährung genutzt werden kann, auf ganz neue Art und Weise, indem wir das Paradigma brechen, dass Kryptowährungen nur Anlagen sind, in die man investiert, und die nicht wie herkömmliche Währungen eingesetzt werden können“

sagte Jordan Lazaro Gustave, COO von Aave.

Besitzer von Kryptowährung können jetzt anfangen, ihre digitale Währung auszugeben. Nutzer können zwischen zwölf Münzen als Zahlungsmittel auswählen: Bitcoin, Ethereum, Cardano, Ripple, Monero, Litecoin, Zcash, Dash, Lumen, Bitcoin Cash, DAI und LEND.

Quelle:




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Hat Ripple Coinbase bezahlt, um seine eigenen Richtlinien und die XRP-Liste zu brechen?

26. Februar 2019
Bestechung Xrp Coinbase Welligkeit

Als der Handel mit XRP auf Coinbase Pro vollständig live lief, wird in einem neuen Bericht beschrieben, dass der Austausch der Kryptowährung sein sehr eigenes Listing-Framework verletzt hat. Coinbase verstößt gegen seine eigenen Regeln Der XRP-Handel wurde am 25. Februar auf Coinbase Pro live geschaltet. Früher als GDAX bekannt, bietet die Plattform Händlern erweiterte Funktionen im Vergleich zu den regulären Funktionen, die nur als Coinbase bekannt sind. Natürlich stieg der Preis für XRP nach der Ankündigung und stieg um über 10 Prozent

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XRP-Ledger-Version 1.2.0 nach JPM Coin FUD Storm angekündigt

16. Februar 2019
xrp

Am 13. Februar 2019 gab Ripple offiziell die Veröffentlichung von XRP Ledger Version 1.2.0 bekannt. Die neueste Version des „dezentralisierten“ Peer-to-Peer-Kryptographie-Ledgers (P2P) für die Speicherung von XRP-Speichern wird neben der automatischen Ausgabe von Warnungen auch die automatische Erkennung von Zensurversuchen aufweisen. Erklärt die offizielle Ankündigung: Einer der Hauptvorteile von dezentralisierten Blockchain-Technologien wie dem XRP-Ledger ist der Widerstand der Zensur. Gegen Zensurversuche bereits mit der Veröffentlichung von Version 1.2.0 hochresistent

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Ripple-CEO: „Cryptocurrency“ von JPMorgan verrät den Punkt

14. Februar 2019
Garlinghouse Welligkeit Xrp

JPMorgan steht bereits einen Tag nach der Ankündigung seiner eigenen Marke „JPM Coin“ mit heftiger Kritik seitens der Kryptowährungsindustrie vor. Garlinghouse: JPM Coin ‚Misses The Point‘ Der Plan, der JPMorgan als erste US-Bank ausgeben sollte, die einen nachweisbaren Anwendungsfall ausstellt, überraschte die Kommentatoren, als die Verantwortlichen dies diese Woche der Presse zeigten. „Die Anwendungen sind ehrlich gesagt endlos. irgendetwas wo man ein verteiltes Ledger hat

Der CEO von Post Ripple sagt, dass Miss The Point von JPMorgan „Cryptocurrency“ Misses Point zuerst auf Bitcoinist.com erschien .

Arbeitskammer Österreich mit Praxistest Kryptogeld: keine seriöse Geldanlage, hohe Spesen und intransparent.

6. Februar 2019

Praxistest Kryptogeld: Handel mit Bitcoin, Litcoin & Co sehr kryptisch

Die Österreichische Arbeitskammer (AK) testete Kryptowährungen in Sachen praktisches Handling und Spesen. Hier der AK Praxistest praktisch im Wortlaut: Kryptowährungen können ein Minusgeschäft sein. Beim „Handel“ mit Bitcoin, Litcoin & Co hapert es an Transparenz, vor allem bei den Spesen. Die Transaktionen sind für KonsumentInnen nicht immer nachvollziehbar.

Hochspekulativ, keine seriöse Geldanlage

Die Anzahl der Kryptowährungen ist in den vergangenen zehn Jahren explodiert. Es gibt weltweit geschätzt rund 3.000 Kryptowährungen, die als Alternative zum staatlichen Zentralbankgeld (also etwa zum Euro, Dollar, Yen) – als Folge der Finanzkrise 2008 – geschaffen wurden. Sie werden als Tausch- und Zahlungsmittel angepriesen. Bitcoin & Co sollen auch als Veranlagungsmöglichkeit – als neue Geldanlage-Kategorie – attraktiv sein. AK Konsumentenschützer Christian Prantner resümiert: „Kryptowährungen sind nicht als gesetzliche Zahlungsmittel einzuordnen. Sie haben hochspekulativen Charakter und sind für Konsumenten keine seriöse Geldanlage-Klasse. Die rechtliche Einordnung von Kryptowährungen ist auch nicht ganz klar.“ Für die AK gelten auf Online-Plattformen gekaufte Kryptowährungen als digitale Inhalte nach dem Fern- und Auswärtsgeschäftegesetz.

AK Praxistest zu Handling, Transparenz und Spesen

Die AK hat einen Praxistest durchgeführt und verschiedene Kryptowährungen mit verhältnismäßig kleinen Beträgen in Verkaufsstellen wie Post, Trafiken oder Stores, an Behebungsautomaten sowie auf fünf Online-Plattformen tatsächlich erworben und kurze Zeit danach wieder in Euro getauscht. Besonderes Augenmerk wurde auf das praktische Handling, die Transparenz und die Höhe von Spesen geworfen, die beim Kauf und Verkauf anfallen können. Für die Verwahrung von Kryptowährungen sind E-Wallets, also digitale Geldbörsen notwendig. Die AK hat zwei E-Wallets für den Praxistest benutzt – nicht klar war, welche Konditionen verrechnet wurden. Die Geschäftsbedingungen auf den Webseiten der Anbieter waren in Englisch, Informationen über Spesen nur allgemein gehalten.

Verlust bei Kauf & Verkauf im stationären Handel

Die AK hat bei den stationären Kaufstellen (Post, Trafik, Store, Behebungsautomaten) um 400 Euro Kryptowährungen (Bitcoin, Bitcoin Cash, Litcoin, Dash, Ethereum) gekauft. Auffallend: Bei den Behebungsautomaten waren schriftliche Transaktionsbelege (zum Beispiel per SMS, E-Mail oder als Ausdruck) nicht immer erhältlich, auf denen Kaufkurs und Spesen enthalten sind. Einige Automaten waren nicht in Betrieb. Nach dem Rücktausch – auch dafür fielen Verkaufsspesen an – in Euro blieben 315,52 Euro übrig. Zählt man zu diesem Betrag noch den nicht rücklösbaren Anteil der E-Wallet von 5,79 Euro hinzu (321,31 Euro), ergab sich ein Verlust von 78,69 Euro.

Verlust bei Kauf & Verkauf im Online-Handel

Bei den Online-Handelsplattformen wurden um 500 Euro Kryptowährungen gekauft (Litcoin, zwei Tranchen Bitcoin, Ethereum, Ripple). Auffallend: Bei international agierenden Plattformen sind Verträge in Englisch. Zudem können alleine die Zahlungsverkehrsspesen der überwiesenen Beträge bis zu 3,6 Prozent ausmachen. Davon blieben – nach dem Verkauf durch die AK TestkäuferInnen – 448,65 Euro übrig. Es ergab sich ein Verlust von 51,35 Euro. Das Gesamtergebnis ergab somit ein „Minus“ von 130,04 Euro, das sich aus Kursdifferenzen und Spesen erklären lässt.

Fazit: Jede Menge Spesen

Erhebliche Spesen: Die Spesen können empfindlich hoch ausfallen. Das zeigte eine Online-Analyse von 102 Behebungsautomaten in Wien (Quelle: https://coinatmradar.com). An Automaten, an denen Kryptowährungen behoben werden können, gibt es höchst unterschiedliche Spesen für den Kauf und Verkauf. Beim Ankauf von Kryptowährungen fallen im Schnitt 4,9 Prozent an, beim Verkauf im Schnitt fünf Prozent – im teuersten Fall bis zu zehn Prozent. Unterschiedliche Spesen gibt es bei ein und demselben Anbieter von Automaten.

Intransparenz: Die Kauf- und Verkaufspesen sowie sonstige Spesen wie „Transaktionsgebühren“ sind nicht immer klar ersichtlich. Das zeigte beispielsweise der Kauf in einem Store, wo die Kauf- und Verkaufspesen nur mündlich (fünf Prozent) genannt, aber nicht auf dem Kaufbeleg ausgewiesen waren.

Spesenvielfalt: Beim Kauf von Kryptowährungen auf Online-Plattformen gibt es eine erhebliche Spesenvielfalt. So können Bank- bzw. Überweisungsspesen (bis zu 3,6 Prozent) anfallen, wenn Geld einbezahlt wird. Für den Kryptokauf ist im Regelfall eine E-Wallet notwendig, also eine digitale Geldbörse, wo die Währungen verwahrt werden. Es können auf der digitalen Geldbörse (Wallet) beispielsweise Verwahrungsspesen („Wallet deposit fees“) oder Abhebegebühren („Wallet withdraw fees“) anfallen.

Großes Manko: Intransparenz

AK Konsumentenschützer Christian Prantner resümiert: „Der Kauf und Verkauf der Kryptowährungen ist intransparent. Das liegt nicht nur an der Höhe der Spesen und der Spesenvielfalt, sondern auch daran, dass öfters unklar blieb, welche Kurse verrechnet und welche Spesen wirklich anfallen.“ Als Beispiel nennt Prantner die Transaktionsgebühren („transaction fee“), die dem “Schürfer“ (Miner) bezahlt werden, der mit Rechnerleistung die Kryptowährung erzeugt („schürft“). Diese waren zum Beispiel an einem Behebungsautomaten am Display, aber nicht am schriftlichen Transaktionsbeleg ausgewiesen. „Für Durchschnittskonsumenten ist es daher fast unmöglich, die höchst schwankenden Kurse von Kryptowährungen zu bewerten“, sagt der AK Konsumentenschützer.

Quelle




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