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Neuigkeiten zu Ripple

 

Arbeitskammer Österreich mit Praxistest Kryptogeld: keine seriöse Geldanlage, hohe Spesen und intransparent.

6. Februar 2019

Praxistest Kryptogeld: Handel mit Bitcoin, Litcoin & Co sehr kryptisch

Die Österreichische Arbeitskammer (AK) testete Kryptowährungen in Sachen praktisches Handling und Spesen. Hier der AK Praxistest praktisch im Wortlaut: Kryptowährungen können ein Minusgeschäft sein. Beim „Handel“ mit Bitcoin, Litcoin & Co hapert es an Transparenz, vor allem bei den Spesen. Die Transaktionen sind für KonsumentInnen nicht immer nachvollziehbar.

Hochspekulativ, keine seriöse Geldanlage

Die Anzahl der Kryptowährungen ist in den vergangenen zehn Jahren explodiert. Es gibt weltweit geschätzt rund 3.000 Kryptowährungen, die als Alternative zum staatlichen Zentralbankgeld (also etwa zum Euro, Dollar, Yen) – als Folge der Finanzkrise 2008 – geschaffen wurden. Sie werden als Tausch- und Zahlungsmittel angepriesen. Bitcoin & Co sollen auch als Veranlagungsmöglichkeit – als neue Geldanlage-Kategorie – attraktiv sein. AK Konsumentenschützer Christian Prantner resümiert: „Kryptowährungen sind nicht als gesetzliche Zahlungsmittel einzuordnen. Sie haben hochspekulativen Charakter und sind für Konsumenten keine seriöse Geldanlage-Klasse. Die rechtliche Einordnung von Kryptowährungen ist auch nicht ganz klar.“ Für die AK gelten auf Online-Plattformen gekaufte Kryptowährungen als digitale Inhalte nach dem Fern- und Auswärtsgeschäftegesetz.

AK Praxistest zu Handling, Transparenz und Spesen

Die AK hat einen Praxistest durchgeführt und verschiedene Kryptowährungen mit verhältnismäßig kleinen Beträgen in Verkaufsstellen wie Post, Trafiken oder Stores, an Behebungsautomaten sowie auf fünf Online-Plattformen tatsächlich erworben und kurze Zeit danach wieder in Euro getauscht. Besonderes Augenmerk wurde auf das praktische Handling, die Transparenz und die Höhe von Spesen geworfen, die beim Kauf und Verkauf anfallen können. Für die Verwahrung von Kryptowährungen sind E-Wallets, also digitale Geldbörsen notwendig. Die AK hat zwei E-Wallets für den Praxistest benutzt – nicht klar war, welche Konditionen verrechnet wurden. Die Geschäftsbedingungen auf den Webseiten der Anbieter waren in Englisch, Informationen über Spesen nur allgemein gehalten.

Verlust bei Kauf & Verkauf im stationären Handel

Die AK hat bei den stationären Kaufstellen (Post, Trafik, Store, Behebungsautomaten) um 400 Euro Kryptowährungen (Bitcoin, Bitcoin Cash, Litcoin, Dash, Ethereum) gekauft. Auffallend: Bei den Behebungsautomaten waren schriftliche Transaktionsbelege (zum Beispiel per SMS, E-Mail oder als Ausdruck) nicht immer erhältlich, auf denen Kaufkurs und Spesen enthalten sind. Einige Automaten waren nicht in Betrieb. Nach dem Rücktausch – auch dafür fielen Verkaufsspesen an – in Euro blieben 315,52 Euro übrig. Zählt man zu diesem Betrag noch den nicht rücklösbaren Anteil der E-Wallet von 5,79 Euro hinzu (321,31 Euro), ergab sich ein Verlust von 78,69 Euro.

Verlust bei Kauf & Verkauf im Online-Handel

Bei den Online-Handelsplattformen wurden um 500 Euro Kryptowährungen gekauft (Litcoin, zwei Tranchen Bitcoin, Ethereum, Ripple). Auffallend: Bei international agierenden Plattformen sind Verträge in Englisch. Zudem können alleine die Zahlungsverkehrsspesen der überwiesenen Beträge bis zu 3,6 Prozent ausmachen. Davon blieben – nach dem Verkauf durch die AK TestkäuferInnen – 448,65 Euro übrig. Es ergab sich ein Verlust von 51,35 Euro. Das Gesamtergebnis ergab somit ein „Minus“ von 130,04 Euro, das sich aus Kursdifferenzen und Spesen erklären lässt.

Fazit: Jede Menge Spesen

Erhebliche Spesen: Die Spesen können empfindlich hoch ausfallen. Das zeigte eine Online-Analyse von 102 Behebungsautomaten in Wien (Quelle: https://coinatmradar.com). An Automaten, an denen Kryptowährungen behoben werden können, gibt es höchst unterschiedliche Spesen für den Kauf und Verkauf. Beim Ankauf von Kryptowährungen fallen im Schnitt 4,9 Prozent an, beim Verkauf im Schnitt fünf Prozent – im teuersten Fall bis zu zehn Prozent. Unterschiedliche Spesen gibt es bei ein und demselben Anbieter von Automaten.

Intransparenz: Die Kauf- und Verkaufspesen sowie sonstige Spesen wie „Transaktionsgebühren“ sind nicht immer klar ersichtlich. Das zeigte beispielsweise der Kauf in einem Store, wo die Kauf- und Verkaufspesen nur mündlich (fünf Prozent) genannt, aber nicht auf dem Kaufbeleg ausgewiesen waren.

Spesenvielfalt: Beim Kauf von Kryptowährungen auf Online-Plattformen gibt es eine erhebliche Spesenvielfalt. So können Bank- bzw. Überweisungsspesen (bis zu 3,6 Prozent) anfallen, wenn Geld einbezahlt wird. Für den Kryptokauf ist im Regelfall eine E-Wallet notwendig, also eine digitale Geldbörse, wo die Währungen verwahrt werden. Es können auf der digitalen Geldbörse (Wallet) beispielsweise Verwahrungsspesen („Wallet deposit fees“) oder Abhebegebühren („Wallet withdraw fees“) anfallen.

Großes Manko: Intransparenz

AK Konsumentenschützer Christian Prantner resümiert: „Der Kauf und Verkauf der Kryptowährungen ist intransparent. Das liegt nicht nur an der Höhe der Spesen und der Spesenvielfalt, sondern auch daran, dass öfters unklar blieb, welche Kurse verrechnet und welche Spesen wirklich anfallen.“ Als Beispiel nennt Prantner die Transaktionsgebühren („transaction fee“), die dem “Schürfer“ (Miner) bezahlt werden, der mit Rechnerleistung die Kryptowährung erzeugt („schürft“). Diese waren zum Beispiel an einem Behebungsautomaten am Display, aber nicht am schriftlichen Transaktionsbeleg ausgewiesen. „Für Durchschnittskonsumenten ist es daher fast unmöglich, die höchst schwankenden Kurse von Kryptowährungen zu bewerten“, sagt der AK Konsumentenschützer.

Quelle




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Coingate: In Litauen akzeptieren ab sofort mehr als 4500 Geschäfte Ripples XRP

6. Februar 2019

Coingate

Die Akzeptanz von Kryptowährungen nimmt auch in Litauen immer mehr zu. Ein Beleg hierfür ist, dass man im baltischen EU-Mitgliedsstaat zukünftig bei mehr als 4500 Händlern mit der Kryptowährung XRP bezahlen kann. Zuvor hatte Coingate die digitale Währung in seine Zahlungsplattform aufgenommen. XRP basiert auf der Blockchain-Technologie von Ripple und soll zur Dezentralisierung des Währungssystems beitragen. Coingate setzt schon seit längerer Zeit auf Kryptowährungen und sieht in XRP die ideale Ergänzung zum bestehenden Angebot an digitalen Zahlungsmitteln. In einem Blog-Beitrag betont Coingate, dass „die Nachfrage der Community sehr groß“ gewesen sei und bezeichnet XRP als „eine sehr bedeutende“ Zahlungsoption.

Für die XRP-Benutzer eröffnen sich nun viele neue Möglichkeiten. Und da die einzelne XRP Transaktion lediglich 0.00001 US Dollar kostet, wird sich die Attraktivität dieser digitalen Währung weiter erhöhen. Den Händlern, die eine XRP Zahlung entgegennehmen, steht es frei, in welcher Währung sie das Geld ausgezahlt bekommen. Sie können sich für eine Kryptowährung (Bitcoin, Ether, XRP) entscheiden oder doch auf klassische Währungen wie den Euro setzen. Auch außerhalb von finanziellen Transaktionen können die Benutzer XRP einsetzen, denn dank der Ripple-Technologie werden Nachrichten in Sekundenschnelle versendet.

Coingate sieht in Kryptowährungen die Zukunft und will möglichst viele davon in seine Zahlungsplattform aufnehmen. Vor allem für grenzüberschreitende finanzielle Transaktionen seien diese prädestiniert. Während man bei tradionellen Auslandsüberweisungen eine lange Wartezeit und hohe Gebühren in Kauf nehmen müsse, könne man mit Hilfe von xRapid wertvolle Zeit und viel Geld sparen. xRapid ist genauso wie XRP von Ripple Labs entwickelt worden.




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XRP-Preispumpen als Partner von SWIFT und Ripple Rival R3

29. Januar 2019
schnell

Der CEO von SWIFT gab heute bekannt, dass die Institution an einem Proof-of-Concept für die Integration der R3-Handelsfinanzierungsplattform des Blockchain-Startups mit dem GPI-Framework von SWIFT arbeitet. Proof-of-Concept-Integration der Blockchain Die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT) ist ein globales Bankzahlungsnetzwerk. Es arbeitet mit über 11.000 Institutionen zusammen und bewegt täglich geschätzte 200 Milliarden US-Dollar. Der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Gottfried Leibbrandt, sagte heute auf dem Pariser Fintech Forum, dass er daran arbeite

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SWIFT mit Integration von Ripple?

29. Januar 2019

XRP Ripple Chart

Wow, das sind mal News. Heute verkündete der SWIFT CEO Gottfried Leibbrandt heute auf dem Pariser Fintech-Forum den Start einer Testreihe. SWIFT wird R3 in sein Netzwerk zu integrieren. Das Blockchain-Unternehmen und Zusammenschluss von vielen grossen Banken R3 hatte im Dezember letzten Jahres bekannt gegeben XRP als Basis-Währung seiner neuen Applikation Corda Settler zu nutzen. Und somit wird die Währung von Ripple Labs in SWIFT, das grösste Finanznetzwerk der Welt, integriert.

SWIFT steht für Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication und dies ist das Finanznetzerk der Banken, worin die grossen Finanz- und Wertschriftentransaktionen stattfinden. Besonders brisant dabei: Die Basis-Währung der Corda Settler ist XRP. CoinDesk publizierte diese News heute und gemäss Coindesk soll SWIFT-CEO Gottfried Leibbrandt heute auf dem Pariser Fintech-Forum verkündet haben:

“Im Laufe des Tages verkünden wir die Integration von R3”

XRP: Ripple Kurs schiesst in die Höhe!

Mit der Verbreitung dieser News schiesst in diesem Moment auch der Ripple-Kurs in die Höhe. Zum Zeitpunkt dieses Artikels schlägt der XRP Kurs mit +10% in die Höhe. Vielleicht liegt hier noch viel mehr drin, denn gerade in Asien wo Ripple ebenfalls sehr populär ist, ist bereits Abend. Und es darf auch mit Spannung erwartet werden, welche konkreten News in den folgenden Stunden und Tagen noch publiziert werden. Das Pariser Fintech-Forum dauert noch bis morgen Abend an.

XRP-Chart: Ripple im Plus

XRP Ripple Chart

XRP Ripple Chart

SWIFT CEO am WEF in Davos alles andere als Souverän

SWIFT CEO Gottfried Leibbrandt sass am Weltwirtschaftsforum in Davos in einem Blockchain Panel und wollte in der Fragerunde noch einmal sozusagen die „Alte Leier“ von Know Your Customer (KYC) und Anti Money Laundring (AML) zur Rede bringen. Seine Intervention wurde dann aber mit Nonchalance abgeschmettert mit der Begründung dass die gängige Regulierung Innovation unterdrücke und Leute von der (Finanz)Wirtschaft ausschliesse. Die aktuelle Regulierung sei einfach nicht mehr zeitgemäss und es müssen intelligentere Ansätze her. „Darknet“ und „Drogengeld“ sei das Framing der bestehenden Player und damit wollten diese Startups und Innovation verhindern. Dieser Moment wurde auf Video festgehalten:




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Tipp: Crypto Asset Konferenz auf dem Finanzplatz Frankfurt

28. Januar 2019

Frankfurt School Blockchain Center

Das Jahr 2017 war ein boomendes Jahr für Blockchain, Kryptowährungen und ICOs. Täglich wurde darüber in den Medien berichtet und Kryptowährungen sind seitdem kein unbekanntes Phänomen. Im Jahr 2018 kam der Absturz des Bitcoin – ähnlich wie bei der Entwicklung der Dotcom-Blase vor 20 Jahren. Dies ist jedoch nicht mit einem Scheitern der Blockchain-Technologie gleichzusetzen, ganz im Gegenteil: Unternehmen verfügen über mehr Wissen denn je, hinterfragen kritisch, investieren zunehmend größere Ressourcen und entwickeln neue Strategien und Geschäftsmodellen. Insbesondere die 2019 aufkommenden Security Tokens geben neue Anreize zur Diskussion zumal diese das Potenzial haben die Finanzbranche komplett auf den Kopf zu stellen.

Um diese Entwicklung zu unterstützen, Wissen zu teilen und Fortschritte zu debattieren, veranstaltet das Frankfurt School Blockchain Center gemeinsam mit KI decentralized und financial.com die Crypto Assets Conference. Zum Ziel der Veranstaltung äußert sich der Leiter des Frankfurt School Blockchain Centers, Prof. Dr. Philipp Sandner, folgendermaßen:

 

„Unsere Konferenz im Februar 2019 bringt führende Experten aus den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und Finanzwesen nicht nur aus Deutschland, sondern auch internationalen Unternehmen und Institutionen, zusammen. Zu Gast sind neben der Europäischen Zentralbank und der Bafin auch die wichtigsten Protagonisten aus Konzernen und Startups, die Deutschland zu bieten hat.“

Die Crypto Assets Conference behandelt daher unter anderem folgende Themen: Wie werden Crypto Assets reguliert und besteuert? Welche Entwicklungen gibt es u.a. in Deutschland und Europa? Welche Geschäftsmodelle stecken hinter den dutzenden Blockchain-Startups? Welche Auswirkungen werden Security Token Offerings (STO) auf die traditionellen Börsengänge haben? Wie werden sich Initial Coin Offerings (ICOs) weiterentwickeln?

Auf der Crypto Assets Conference werden diese Themen von namhaften Referenten besprochen, unter anderem:

  • Dr. Martin Diehl, Deutsche Bundesbank
  • Alexander Höptner, Börse Stuttgart
  • Dirk Bullmann, Europäische Zentralbank
  • Christoph Kreiterling, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
  • Marjan Delatinne, Ripple
  • Austin Alexander, Kraken
  • Michael Spitz, Commerzbank
  • Und weitere 40 Vortragende

Die Crypto Assets Conference findet am 25. und 26. Februar 2019 statt und wird auf dem Campus der Frankfurt School of Finance & Management ausgerichtet. Frühzeitige Anmeldungen lohnen sich, denn bis zum 31. Januar 2019 sind die Ticketpreise deutlich rabattiert.

Weitere Informationen :

 

>> Crypto Asset Konferenz




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St. Moritz : Crypto Finance Conference trotzt dem Kryptowinter und versammelt Blockchain Elite

27. Januar 2019

Blockchain Elite versammelte sich in St. Moritz

Vom 16. bis 18. Januar, direkt vor dem World Economic Forum in Davos, kamen 260 Gäste an die mit Spannung erwartete Crypto Finance Conference 2019 in St. Moritz. Trotz des derzeit herrschenden Kryptowinters, war die Konferenz am Ende des ersten Tages bereits komplett ausverkauft. Die CFC ist die weltweit exklusivste Investorenkonferenz zu Kryptowährungen und Blockchain-Investitionen, die zum zweiten Mal in den Schweizer Bergen in St. Moritz stattfand. Der dreitägige Event, welcher zuvor in St. Moritz und Genf (Schweiz) sowie in Half Moon Bay (Kalifornien, USA) veranstaltet wurde, brachte hochkarätige Referenten und sorgfältig ausgewählte Teilnehmer im renommierten Suvretta House in St. Moritz zusammen. Ehrengast der Konferenz war Ryan Zinke, der ehemalige US-Innenminister.

Tobias Reichmuth, Vorstandspräsident der CFC, meint: „Wir sind sehr zufrieden mit der hohen Anzahl und der hervorragenden Qualität der Teilnehmer. In den Diskussionen auf und neben der Bühne wurde erneut deutlich, dass die gesamte Branche immer professioneller wird und wir 2019 viele spannende neue Projekte und vielversprechende Investitions-Opportunitäten sehen werden.“

„In den letzten Monaten spürten die Branche und viele Blockchain-Events die negativen Auswirkungen des Kryptowinters. Mit der Crypto Finance Conference haben wir jedoch eine Veranstaltung von so hoher Qualität ins Leben gerufen, dass viele Entscheidungsträger und führende Industrie-Persönlichkeiten sie als eine der wenigen Konferenzen auswählen, an der sie noch teilnehmen möchten“, so Nicolo Stoehr, CEO der CFC.

Teilnehmer und Referenten der vorletzten Woche — die alle vom Vorstand der CFC sorgfältig ausgewählt wurden — behielten ihre optimistische Haltung gegenüber der Kryptoindustrie bei. Besonderes Augenmerk wurde auf regulatorische Themen gelegt. Auszug einiger wichtigen Zitate von Referenten sind:

Karl-Theodor zu Guttenberg:

„Die internationale Harmonisierung der Blockchain-Regulierung wird nicht so schnell vonstatten gehen.“

Während die USA zu wenig tue und Europa nicht in der Lage sei, schnell zu handeln, habe die Chinesische Regierung verstanden, dass die Blockchain-Technologie die Voraussetzung für wirtschaftliches Handeln geschaffen hat und wodurch geopolitische Dominanz entstehen würde. Die Crypto- und Blockchain-Community müsse sich also auf enorme Risiken einstellen, denn die Regulierung von Blockchain-basierten Unternehmen sowie auch künstliche Intelligenz würden als Schlachtfeld globaler Mächte genutzt werden. Guttenberg ist ehemaliger Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, sowie ehemaliger Bundesminister der Verteidigung Deutschlands und Gründer von Spitzberg Partners.

Sterling Witzke, Partner bei Winklevoss Capital, betont, dass die schnellen Entwicklungen Ende 2017 viele Beteiligte dazu verleitet haben zu glauben, dass sich die Industrie auch heute noch mit Lichtgeschwindigkeit weiterentwickelt. Sie prognostiziert, dass der nächste Krypto-Aufschwung bestimmt kommen wird, höchstwahrscheinlich aber noch nicht 2019.

“Viele Investoren und Institutionen haben immer noch Bedenken hinsichtlich der Sicherheit aufgrund regulatorischer Unklarheit. Sobald die Rahmenbedingungen sowie rechtliche Absicherung klar sind, werden sich mehr institutionelle Investoren in Krypto-Gewässer vorwagen.“

Der ehemalige Vizekanzler von Deutschland, Philipp Rösler, verdeutlicht: „Wenn ihr euch nicht selbst um die Regulierungen kümmert, werden sich die Politiker darum kümmern“ und ermutigte damit die Verantwortlichen der Blockchain-Industrie, aktiv mit den Regulierungsbehörden zusammenzuarbeiten, um die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Ruedi Noser: Während einer Podiumsdiskussion zu Blockchain-Regulierungen und den Herausforderungen, diese global anzupassen, sagte der Zürcher Ständerat: “Gewinner haben selten Zeit, um sich mit Politikern auszutauschen. Es besteht also ein Risiko, dass Politiker nur auf Verlierer hören.” Noser betonte damit, dass es wichtig sei, dass die richtigen Akteure und Entscheidungsträger aus Politik und Industrie in kontinuierlichem Dialog stehen.

„Regulierungen und Gesetze dürfen eine Industrie und die darin operierenden Unternehmer nicht bevormunden sondern sollen sie befähigen ihre Ideen und Visionen bestmöglich umzusetzen”, sagt Aviya Arika, welche sich als Head of Strategic Initiatives bei der Israeli Blockchain Association für sinnvolle Regulierung einsetzt.

Emilie Raffo (Blockchain 4 Humanity):

“Was mich an der Tokenisierung fasziniert, ist die Möglichkeit illiquide Wertanlagen in liquide Anlagen zu transformieren, um somit die nahtlose Übertragbarkeit aller Güter weltweit sicherzustellen. Solange jedoch keine klaren rechtlichen Rahmenbedingungen bestehen, welche die Token als Eigentumsnachweis des dahinter liegenden Anlagegutes anerkennen, kann der Staat seine Hauptaufgabe nicht erfüllen: Der Schutz des Privateigentums seiner Staatsbürger.”

Andere nennenswerte Referenten an der Crypto Finance Conference waren: Charles Hoskinson (IOHK), Maja Vujinovic (OGroup), Dr. Thomas Dünser (Berater und Mitarbeitender der Liechtensteiner Regierung), Kahina Van Dyke (Ripple), Helen Hai (Binance Blockchain Charity Foundation), Bill Tai (ACTAI Global), Andy Bromberg (Coinlist), Donna Redel (Fordham Law-Business School), Flore-Anne Messy (OECD), Ted Rogers (Xapo), David Wachsman (Wachsman PR) und viele Weitere. Die komplette Liste kann hier aufgerufen werden.




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Ripple hat im letzten Jahr 535 Millionen US-Dollar im XRP verkauft

26. Januar 2019
Welligkeit Xrp

Ripple veröffentlichte kürzlich seine endgültige Quartalsperformance für 2018 und verzeichnete für 2018 einen Gesamtumsatz von 535,56 Millionen US-Dollar. Der Umsatz von XRP ging im vierten Quartal 2018 zurück, während das Handelsvolumen stieg. Insgesamt 535 Millionen US-Dollar an XRP-Verkäufen für 2018 Dem Bericht zufolge verkaufte Ripple für 2018 insgesamt 535,56 Millionen US-Dollar an XRP-Token. Davon stammten 171 Millionen USD oder rund ein Drittel aus institutionellen Käufern

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Die XRP-Marktkapitalisierung von Ripple liegt möglicherweise um 47% unter dem angegebenen Wert

24. Januar 2019
xrp Welligkeit

Ripple, das Unternehmen hinter XRP, könnte die reale Marktkapitalisierung des digitalen Tokens um bis zu 47 Prozent übertreiben, so das Datenunternehmen Messy. Ein Loch in der Handlung Nach einem neuen Messari-Bericht beläuft sich das XRP-Gesamtangebot auf 21,8 Mrd. EUR. Dies unterscheidet sich erheblich von Daten, die für Kryptodatendienste von Drittanbietern wie CoinMarketCap bereitgestellt werden, bei denen das zirkulierende Angebot zum Zeitpunkt der Erstellung etwa 41 Milliarden RFA beträgt

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Ripple Labs: mehr als 200 Partner – Tendenz steigend!

23. Januar 2019

Ripple

Die Kryptowährung XRP beendete das Jahr 2018 als zweit wertvollste digitale Währung hinter Bitcoin. Neue Kunden lassen eine große Zukunft erhoffen! Zudem sprach der Ripple CEO in einem Panel am WEF in Davos über Ripple und Bitcoin (Video weiter unten).

Mehr als 200 Partnerschaften

Die Firma Ripple Labs hält den größten Anteil an der Kryptowährung XRP. Als kleines Start-up gestartet, verhalf Ripple Labs XRP zu dessen Bekanntheit. 2018 war für die Kurse zwar kein rosiges Jahr, doch Ripple schaffte mit neuen Partnerschaften positive Schlagzeilen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Euro Exim Bank of London die erste europäische Bank wird, die XRP vollständig verwendet. Daneben arbeitet Ripple auch mit weiteren Banken und FinTech-Unternehmen zusammen: PNC Financial Services, Banco Santander, American Express, Erste Group AG, SBI Holdings und viele andere.

Die Vorteile von XRP: Geschwindigkeit und Sicherheit

Ripple agiert damit weiterhin mit dem Ziel, Banken ins Boot zu holen. Bislang waren Banken nur mit xCurrent vertraut. Mit der Euro Exim Bank verwendet nun auch eine Bank erstmals xRapid, also die Kryptowährung XRP. Der Umstieg soll bis spätestens Ende des ersten Quartals 2019 erfolgen. Graham Bright ist Leiter der Abteilung Compliance und Operations der Euro Exim Bank. Als Gründe für den Einstieg nannte er eine hohe Transaktionsgeschwindigkeit sowie größere Transparenz bei Transaktionen. Zudem seien keine bilateralen Zahlungen für Transaktionen ins Ausland nötig, sagt Brighton. Ob Ripple das Konkurrenzsystem vom SWIFT wirklich ablösen kann, bleibt noch abzuwarten.

Ripple am WEF in Davos

Der CEO von Ripple Labs besuchte das WEF und warb sehr für seine Kryptowährung. Dabei verfügt Bitcoin über grosse Mängel und wird seiner Meinung nach bald wertlos werden. Hier das Video direkt vom WEF Panel:

Quelle




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Bill Miller, Vorsitzender des Hedge-Fonds, skeptisch gegenüber

8. Januar 2019

Der Vorsitzende von Miller Value Partners (MVP) & CIO, Bill Miller, hat sein Vertrauen in Bitcoin bekräftigt, während er öffentlich Verdacht über Ripple geäußert hat. Miller konsolidiert die Bitcoin-Holdings In einem Interview mit CNBC am 9. Januar sagte Miller, dessen Fonds mit dem Kauf von Bitcoin im Jahr 2014 begonnen hatte. „Wir haben zusammen etwa zehn Prozent an Bitcoin und Bitcoin Cash gewichtet und die anderen 90

Der Post- Hedge-Fonds-Vorsitzende Bill Miller Skeptical ‚Overdone‘ Ripple erschien zuerst auf Bitcoinist.com .

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