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Neuigkeiten zu Ripple

 

Deutschland: 16% der Deutschen wünschen sich ein Investement in Bitcoin

1. November 2020

Bitcoin Accounts

Schaut man sich die letzte relevante Erhebung von über 2’000 deutschen Anlegern vom Frühjahr 2019 an, zeigt sich, dass nach wie vor 45 % ihr Erspartes auf dem Sparbuch horten und gut 40 % sogar auf dem Girokonto. Investmentfonds, Aktien und festverzinsliche Wertpapiere nutzen dagegen lediglich 22, 15 und 5 Prozent. Auch Lebensversicherungen, Bausparverträge und Tagesgeldkonten bleiben mit 29, 28 und 22 Prozent relativ beliebt.

Nachdem in der oben genannten Umfrage von Statista erstaunliche 16 % der deutschen Befragten angegeben hatten, von 100’000 zur Verfügung stehenden Euro einen Teil auch in Bitcoin investieren zu wollen, sind es aktuell etwa 5 % der deutschen Anleger, die Bitcoin & Co. halten. Obwohl die Wertsteigerung aller Kryptowährungen seit dem letzten Boom Anfang 2017 abnahm, stieg die Zahl der Anleger nach einer Studie der Cambridge-Universität in den letzten Jahren auf über 100 Millionen weltweit. Diese Zunahme dürfte durch die aktuellen Entwicklungen weiter befeuert werden: Die Unsicherheit durch die aktuellen, wirtschaftlichen Entwicklungen einerseits und der Einstieg von Banken oder auch grossen Zahlungsdienstleistern wie PayPal, das ebenfalls die Bezahlung mit Kryptowährungen ermöglichen will andererseits.

Immerhin gaben Ende 2019 von mehr als 3’200 befragten Internet-Nutzern 86,4 % bei dem gemeinnützigen Institut Blockchain Research Lab an, dass sie Kryptowährungen wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin, Dash und Ripple kennen, aber deutlich weniger mit der Blockchain-Technologie anfangen konnten. Unterschiedlich fiel die Frage nach der Motivation der Anleger aus, was sie sich von der Investition in Kryptowährungen versprechen: Ein Teil nutzt sein Wallet als Wertanlage, andere hoffen auf Wertsteigerungen; ein Teil shoppt im Internet, während andere damit Geld ins Ausland schicken.

Fazit:

Während gerade institutionelle Anleger, Hedgefonds und Grossinvestoren verstärkt ihre Bitcoin-Bestände ausbauen wollen, sind die privaten Anleger noch nicht wieder auf den Zug aufgesprungen. Die Wahrscheinlichkeit scheint ungebrochen, dass der Trend anhält, weiter in digitale Währungen wie Bitcoin zu investieren.

 







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Global Payments 2020: Ripple und XRP effizienter als Banken

30. Oktober 2020

Die Boston Consulting Group ist eine der weltweit größten Unternehmens- und Strategieberatungen und wurde im Jahr 1963 gegründet. Das Unternehmen ist eine der drei renommiertesten Beratungsgesellschaften, bekannt als „MBB“ oder die „Big Three“.

Laut dem aktuellen Report der Boston Consulting Group sind Ripple und XRP effizienter als traditionelle Banken. Der „Global Payments 2020“-Report beleuchtet die Vor- und Nachteile von alten und neuen Zahlungssystemen bis ins Detail.

Effizienz-Faktor Blockchain

Der wichtigste Effizienz-Faktor ist die Blockchain-Technologie. Diese bringt Ripple, XRP und Co. nicht nur einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil ein, sie ist auch günstiger als traditionelle Übertragungswege. Der Bericht kritisiert die hohen Bearbeitungsgebühren der traditionellen Banken und wirft die Frage auf, inwieweit diese noch mit Projekten wie Earthport mitziehen können.
Das System SWIFT etwa, gilt als veraltet und kostenintensiv. Zwar wird es von 11.000 Finanzinstituten in der ganzen Industrie verwendet, zeitgemäß ist es aber schon lange nicht mehr – vor allem im Vergleich zu Blockchain und Ripple, die Transaktionen in Echtzeit ermöglichen.
Ehemaliger Coinbase-Manager Brian Brooks sieht die Zukunft der Banken in Decentralized Finance (DeFi). Der US-Währungshüter geht jedoch nicht davon aus, dass die klassischen Bankhäuser bald verschwinden werden. Vielmehr werden sie selbst weiterhin Technologien entwickeln und so ein fester Bestandteil der digitalen Welt sein.

Zusammenarbeit zwischen digitalen und traditionellen Banken

Der Report der Boston Consulting Group fordert von den Banken genau ebenjene Implementierung neuer System. Notwendig sei dafür eine fundamentale Überarbeitung der Prozesse. Erst dann könne auch eine langfristige Zusammenarbeit zwischen digitalen und traditionellen Banken funktionieren. Einer der wenigen Vorreiter in diesem Bereich ist Ripple, welcher mit der Santander Bank kooperiert, um dem Bankhaus über das hauseigene One Pay FX System internationale Echtzeit-Transaktionen zu ermöglichen. Die Boston Consolting Group erhofft sich, dass bald weitere Banken digitale Wege gehen. Inwieweit sich dies auch auf die Entwicklung von Ripple oder XRP auswirken könnte, bleibt bislang noch abzuwarten.







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Japan: Gamer und eSportler werden bald in Ripples XRP bezahlt

1. Oktober 2020

GameCoin ICO

Der japanische Finanzgigant SBI Holdings ist schon länger ein offizieller Partner des Zahlungsnetzwerks Ripple. Das Interesse an Ripple zeigt sich nicht zuletzt dadurch, dass SBI ein eigenes Tochterunternehmen SBI Ripple Asia besitzt.

SBI Holdings hat auch einen hauseigenen e-Sportverein SBI e-Sports, der gerade mit einer Meldung aufhorchen ließ. SBI e-Sports gibt bekannt, gerade einen Sponsorenvertrag mit dem Venture Capital Unternehmen VC Trade abgeschlossen zu haben. Dabei geht es um die Bezahlung von e-Sportlern, denn VC Trade bezahlt ab sofort solche Gehälter in der zu Ripple gehörenden Kryptowährung XRP.

Damit erhält Ripple direkten Zugang zu SBI e-Sports, die in ganz Asien Regierungen und Unternehmen über die sinnvolle und gewinnbringende Nutzung von e-Sport berät.

Kryptowährungen und e-Sport sind auf den ersten Blick sehr verschieden, ergänzen sich aber sinnvoll als natürliche Partner. Für Ripple ist von grossem Interesse, dass der e-Sport Markt bereits jetzt sehr gross ist, noch weiter wachsen wird und technikaffine Fans anspricht. Solche e-Sport Turniere können online ein Publikum bis über die Millionengrenze in ihren Bann ziehen. Letztes Jahr betrug der Umsatz der gesamten e-Sport Industrie über eine Milliarde Dollar.

Gaming und Kryptowährungen stellen eine natürliche Kombination dar. Wertübertragungen sind extrem schnell und mit vernachlässigbaren Transaktionskosten durchführbar. Keine herkömmliche Zahlungsart kann damit konkurrieren. Es ist klar, dass die Verwendung von XRP im Bereich des e-Sports einen enormen Werbeeffekt für Ripple und XRP selbst darstellt. Im Projekt Xpring hat dieses Entwicklerökosystem von Ripple mit der Blockchain-Gaming-Plattform Forte letztes Jahr einen mit 100 Millionen USD dotierten Fonds für Spieleentwickler eingerichtet. Ripple ist damit optimal positioniert, um durch e-Sports eine riesige Zahl von interessierten Kunden anzuziehen.







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CBDC: Wird Ripple die Währung der Zentralbanken?

29. September 2020

Ripple

Ripple ist bemüht, mit XRP bei den Zahlungsdienstleistern und Banken mit der Währung CBDC Gleichartigkeit zu finden. Doch bislang war das Interesse nach diesen neuen Zahlungsmöglichkeiten dieses Startups eher gering.

Was ist CBDC?

CBDC ist eine Abkürzung für Central Bank Digital Currency. Dies ist eine von der Europäischen Zentralbank kontrollierte Fiat-Währung, die digital ist. Die CBDCs sind hierbei als Stable Coins geplant und besitzen immer den gleichen Wert wie auch die dazugehörige entsprechende Fiat-Währung. Die Währungsunion Europas möchte dauerhaft auch einen derartigen Stable Coin aufbauen.
Der CBDC ist daher eine digitalisierte Variante einer selbständigen Währung, welche von der Währungsbehörde erschaffen und ausgegeben wurde und eine Zuvorkommenheit der Währungsbehörde darstellt. So unterscheidet sich die Währung CBDC von anderen Formen virtueller und digitaler Währungen, inklusive der Kryptowährungen wie Stablecoins oder Bitcoin, welche aber nicht von den Zentralbanken herausgegeben werden oder auch als legitimes Zahlungsmittel bestehen.

Die Vorteile der Währung CBDC

Der Vorteil des CBDC für Privathaushalte und Unternehmen ist, dass diese nicht mehr dem Risiko der Gegenpartei bei den Geschäftsbanken exponiert sind. Auch können hiermit grenzüberschreitende Bezahlungen durch die Umgehung von Geschäftsbanken schneller und günstiger werden.
Eine optimale digitale Währung der Zentralbank existiert es nicht. Eher ergeben sich aus der Verknüpfung von Eigenschaften und Form unterschiedliche Vor- und Nachteile, welche unter Rücksichtnahme der zu erreichenden Ziele analysiert und bewertet werden müssen. Den Rahmen für diese Bewertung erteilen die gegenwärtigen traditionellen Formen des Geldes. Dies ist das Bar- und auch das Buchgeld und die verfügbaren Pläne für die globale und private Einheitswährung Libra vor. Derzeit werden drei eventuelle CBDC-Varianten erläutert und deren Vor- und Nachteile erörtert, wobei die Darbietung sicher nicht die Ambition auf eine Vollkommenheit erhebt.

Eine vergleichsweise einfache Herangehensweise an die Währung CBDC ist die Einführung von Girokonten bei der Notenbank für Unternehmen und Privatpersonen außerhalb des Sektors für Finanzen. Generell würde hiermit bereits vorhandenes digitales Zentralbankgeld, bei dem der Einlass in die Finanzinstitute unbeträchtlich ist, für alle eröffnet werden.

In einem Anfang dieses Jahres veröffentlichten Bericht stellt das WEF fest, dass Zentralbanken und Regierungsbehörden das Potenzial der CBDCs zur Lösung ständiger globaler Finanzprobleme wie die finanzielle Integration und die Stabilität von Zahlungssystemen untersuchen.







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Can I Rely On Coin.Host As A Crypto Web Hosting Provider? Read Our Expert Review

27. September 2020

Crypto Hosting: Outstanding Web Hosting Products For All Tasks And Budgets

Finding a reliable, privacy-respecting and secure web hosting solution is something that is absolutely imperative for those in the crypto and Bitcoin communities. Coin.Host is one such provider. Selling dedicated and virtual hosting, CDN, DDoS protection and other related services, Coin.Host is the ideal choice for anyone in the Blockchain community who is seeking a web hosting product that fits their task and budget whatever its scope or size.

Why Does Coin.Host Stand Out?

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Another advantage of its Swiss base is that it offers low latency to most of the world’s regions, while the politically neutral and stable regime all adds up to this being an excellent location for offshore hosting. Not only that, but you can certainly be confident that this is a VPS Bitcoin provider that has been proven to be trustworthy and reputable. This company has been established since 2011 and has successfully served more than 20,000 satisfied clients during that time.

Outstanding Web Hosting Products For All Tasks And Budgets

Another outstanding benefit of choosing Coin.Host as a web hosting provider is its wide variety of excellent web hosting products. There are Crypto hosting solutions available to suit virtually all tasks and budgets, from the lowest cost Bitcoin VPS solutions right up to the highest end clustered Bitcoin dedicated servers. This means that, whatever your web hosting needs and requirements, this provider can supply you with a suitable option.

Coin.Host’s Other Benefits

As well as offering more than 70 different hosting solutions including dedicated servers for Bitcoin, Coin.Host also offers highly efficient proprietary DdoS protection on its premium multihomed networking solutions. Users can also take advantage of 24/7 customer service contact, including live sales and technical assistance available at any hour of the day or night. This gives you the complete reassurance of knowing that any issues can be rectified quickly and easily in the most convenient way.

A Broad Spectrum of Payment Methods Are Accepted

As you’d expect from a premium Crypto web hosting provider, Coin.Host accepts numerous different payment methods including all of the biggest and best known cryptocurrencies. These include Bitcoin, Ripple, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin, Dash, Nextcoin and a variety of other Altcoins.
For those who would prefer the additional option of being able to use other types of payment method, Coin.Host also accepts digital currencies and traditional payment options such as PayPal, MasterCard, VISA, Discover, American Express, WebMoney, Perfect Money, QIWI, and Bank Wire.

Choosing Coin.Host

With all of this in mind, it’s easy to see why Coin.Host is such a popular choice of web hosting provider amongst those in the Bitcoin and Crypto communities. With a long history of reliability, this operator has built up a reputation for trustworthiness and security, and customers can rest assured that they are selecting a web hosting service that they can count on to respect their privacy. Even better, Coin.Host can offer a broad spectrum of product options to suit all needs, however large or small, with products to fit into virtually every budget. Add to that the outstanding customer service that can be accessed 24 hours a day, and a plethora of banking methods, and it’s clear to see this provider won’t disappoint.







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One Pay FX: Santander Bank und Ripple lancieren weltweite Zahlungsapp

30. Juli 2020

One Pay FX

Santander S.A., das grösste Bankunternehmen Spaniens, hat mit One Pay FX eine auf dem Ripple-Netzwerk basierende Zahlungsapp veröffentlicht. Zahlungen können damit ohne zeitliche Verzögerung über Landes- und vor allem Währungsgrenzen hinweg vorgenommen werden. Aus Sicht des Ripple-Entwickler-Teams macht vor allem die „flüssige, einfache Nutzungserfahrung für mobile Anwenderinnen und Anwender“ die Qualität der App aus.

Zum Start des Programms für Android und iOS ist allerdings vorerst nur die Nutzung von Euro, US-Dollar, britischen Pfund und polnischen Zlotys möglich. Zudem setzt die App voraus, dass sowohl Senderin als auch Empfänger einer Zahlung ein Konto bei Santander unterhalten. Ob in Zukunft auch Überweisungen auf Konten bei anderen Banken möglich wird, ist noch nicht bekannt. Die Ripple-Entwickler arbeiten allerdings bereits mit verschiedenen Finanzinstitutionen zusammen, sodass diese Option mittelfristig durchaus im Raum stehen könnte.

Ripple ist eine der spannendsten Technologien im Bereich der Kryptowährungen. Der Ripple-Ledger weist grosse Ähnlichkeiten mit der Blockchain-Technologie auf, die bei Bitcoin und vielen anderen Kryptosystemen zum Einsatz kommt. Neben dem blossen Transfer der Ripple-eigenen Währung XRP beherrscht das System auch den Transfer anderer Währungen, die in Form virtueller Schuldscheine ausgetauscht werden. Über ein Handelssystem, das direkt auf dem Ledger gespeichert wird, können verschiedene Token gegeneinander gehandelt werden. Bei währungsübergreifenden Zahlungen sorgt ein Pathfinding-Algorithmus dafür, dass jeweils ein möglichst günstiger Umtauschpfad gefunden wird. Die so vereinbarten Zahlungspfade werden als atomare, nicht trennbare, Transaktionen ausgeführt. Das hat auch für die Santander-Kundschaft einen entscheidenden Vorteil: Bei Zahlungen von einer Währung in die andere wissen sie, bei Nutzung der neuen One Pay FX App nun bereits beim Versenden einer Überweisung auf den Cent genau, wie viel Geld in der Zielwährung gutgeschrieben wird. Traditionelle Überweisungen, bei denen der eigentliche Währungstausch erst im Laufe des Vorgangs vorgenommen wird, können einen solchen Komfort nicht sicherstellen.







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Stellar: Rakete der Woche? 🚀

16. Juli 2020

Der Stellar-Kurs ging diese Woche ab wie Rakete. Warum Stellar Lumens dennoch interessant bleiben und das Projekt weiterhin grosses Potential hat, steht hier in diesem Blogpost!

Stellar ist ein Open-Source-Protokoll für den Wertaustausch, das Anfang 2014 von Jed McCaleb – dem Schöpfer von eDonkey – und Joyce Kim gegründet wurde. Stellar ist aber im Prinzip nicht viel anders als eine Kopie, also Fork von Ripple.

Was ist Stellar?

Stellar (XLM) möchte mit seiner Zahlungsplattform Banken, Zahlungsanbieter und Menschen weltweit und über Ländergrenzen hinweg verbinden und den Geldtransfer schneller, günstiger und transparenter gestalten. Die Non-Profit-Organisation möchte die Märkte vor allem auch für diejenigen öffnen, die bislang mangels Infrastruktur keinen Zugang zur Finanzwelt hatten.

Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

Warum bleibt Stellar interessant?

Stellar ist ebenfalls eine der ersten Kryptowährungen, die einen Konsensmechanismus, also eine Art Proof-of-Stake-Algorithmus, einsetzen. Das heisst, nicht mehr Rechenleistung wird benötigt, um Transaktionen in Stellar rund um die Welt zu versenden, sondern eben diesen neuartigen, geschickt eingestellten Konsensmechanismus. Wenn man diesem dann vertraut, ja dann hat Stellar ein grosses Potential sich durchzusetzen. Denn wenn nicht mehr so viel Strom und Rechenleistung benötigt wird, dann werden Transaktionen günstiger und schneller. Also beste Voraussetzungen, gerade für Wirtschaftssysteme in der zweiten und dritten Welt. Volkswirtschaften mit vielen Teilnehmer die nur warten, das Internet und ihre Handys endlich sinnvoll zu nutzen. Wirtschaftsteilnehmende die nur darauf warten, ihre Dienstleistungen und Produkte einem grossen Publikum anzubieten. Ohne dass dabei viel Geld und Strom für Systeme wie Bitcoin oder Kreditkartenfirmen verschwendet wird.

Die Stellar Lumen Token heissen XLM und kosten momentan so um die 10 Cent. Stellar Lumens sind schon einigermassen weit verbreitet, da Coinbase und der Walletanbieter Blockchain vor einiger Zeit flächendeckende Airdrops durchführten. Auch Coinbase Schweiz verschenkt immer wieder bis zu 50 Franken in Stellar Lumens. Allerdings müssen dafür kleine Lernprogramme absolviert und Prüfungen bestanen werden.







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Stellar: Rakete der Woche? 🚀

16. Juli 2020

Der Stellar-Kurs ging diese Woche ab wie Rakete. Warum Stellar Lumens dennoch interessant bleiben und das Projekt weiterhin grosses Potential hat, steht hier in diesem Blogpost!

Stellar ist ein Open-Source-Protokoll für den Wertaustausch, das Anfang 2014 von Jed McCaleb – dem Schöpfer von eDonkey – und Joyce Kim gegründet wurde. Stellar ist aber im Prinzip nicht viel anders als eine Kopie, also Fork von Ripple.

Was ist Stellar?

Stellar (XLM) möchte mit seiner Zahlungsplattform Banken, Zahlungsanbieter und Menschen weltweit und über Ländergrenzen hinweg verbinden und den Geldtransfer schneller, günstiger und transparenter gestalten. Die Non-Profit-Organisation möchte die Märkte vor allem auch für diejenigen öffnen, die bislang mangels Infrastruktur keinen Zugang zur Finanzwelt hatten.

Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

Warum bleibt Stellar interessant?

Stellar ist ebenfalls eine der ersten Kryptowährungen, die einen Konsensmechanismus, also eine Art Proof-of-Stake-Algorithmus, einsetzen. Das heisst, nicht mehr Rechenleistung wird benötigt, um Transaktionen in Stellar rund um die Welt zu versenden, sondern eben diesen neuartigen, geschickt eingestellten Konsensmechanismus. Wenn man diesem dann vertraut, ja dann hat Stellar ein grosses Potential sich durchzusetzen. Denn wenn nicht mehr so viel Strom und Rechenleistung benötigt wird, dann werden Transaktionen günstiger und schneller. Also beste Voraussetzungen, gerade für Wirtschaftssysteme in der zweiten und dritten Welt. Volkswirtschaften mit vielen Teilnehmer die nur warten, das Internet und ihre Handys endlich sinnvoll zu nutzen. Wirtschaftsteilnehmende die nur darauf warten, ihre Dienstleistungen und Produkte einem grossen Publikum anzubieten. Ohne dass dabei viel Geld und Strom für Systeme wie Bitcoin oder Kreditkartenfirmen verschwendet wird.

Die Stellar Lumen Token heissen XLM und kosten momentan so um die 10 Cent. Stellar Lumens sind schon einigermassen weit verbreitet, da Coinbase und der Walletanbieter Blockchain vor einiger Zeit flächendeckende Airdrops durchführten. Auch Coinbase Schweiz verschenkt immer wieder bis zu 50 Franken in Stellar Lumens. Allerdings müssen dafür kleine Lernprogramme absolviert und Prüfungen bestanen werden.







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Stellar: Rakete der Woche? 🚀

16. Juli 2020

Der Stellar-Kurs ging diese Woche ab wie Rakete. Warum Stellar Lumens dennoch interessant bleiben und das Projekt weiterhin grosses Potential hat, steht hier in diesem Blogpost!

Stellar ist ein Open-Source-Protokoll für den Wertaustausch, das Anfang 2014 von Jed McCaleb – dem Schöpfer von eDonkey – und Joyce Kim gegründet wurde. Stellar ist aber im Prinzip nicht viel anders als eine Kopie, also Fork von Ripple.

Was ist Stellar?

Stellar (XLM) möchte mit seiner Zahlungsplattform Banken, Zahlungsanbieter und Menschen weltweit und über Ländergrenzen hinweg verbinden und den Geldtransfer schneller, günstiger und transparenter gestalten. Die Non-Profit-Organisation möchte die Märkte vor allem auch für diejenigen öffnen, die bislang mangels Infrastruktur keinen Zugang zur Finanzwelt hatten.

Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

Warum bleibt Stellar interessant?

Stellar ist ebenfalls eine der ersten Kryptowährungen, die einen Konsensmechanismus, also eine Art Proof-of-Stake-Algorithmus, einsetzen. Das heisst, nicht mehr Rechenleistung wird benötigt, um Transaktionen in Stellar rund um die Welt zu versenden, sondern eben diesen neuartigen, geschickt eingestellten Konsensmechanismus. Wenn man diesem dann vertraut, ja dann hat Stellar ein grosses Potential sich durchzusetzen. Denn wenn nicht mehr so viel Strom und Rechenleistung benötigt wird, dann werden Transaktionen günstiger und schneller. Also beste Voraussetzungen, gerade für Wirtschaftssysteme in der zweiten und dritten Welt. Volkswirtschaften mit vielen Teilnehmer die nur warten, das Internet und ihre Handys endlich sinnvoll zu nutzen. Wirtschaftsteilnehmende die nur darauf warten, ihre Dienstleistungen und Produkte einem grossen Publikum anzubieten. Ohne dass dabei viel Geld und Strom für Systeme wie Bitcoin oder Kreditkartenfirmen verschwendet wird.

Die Stellar Lumen Token heissen XLM und kosten momentan so um die 10 Cent. Stellar Lumens sind schon einigermassen weit verbreitet, da Coinbase und der Walletanbieter Blockchain vor einiger Zeit flächendeckende Airdrops durchführten. Auch Coinbase Schweiz verschenkt immer wieder bis zu 50 Franken in Stellar Lumens. Allerdings müssen dafür kleine Lernprogramme absolviert und Prüfungen bestanen werden.







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16. Juli 2020

Der Stellar-Kurs ging diese Woche ab wie Rakete. Warum Stellar Lumens dennoch interessant bleiben und das Projekt weiterhin grosses Potential hat, steht hier in diesem Blogpost!

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Was ist Stellar?

Stellar (XLM) möchte mit seiner Zahlungsplattform Banken, Zahlungsanbieter und Menschen weltweit und über Ländergrenzen hinweg verbinden und den Geldtransfer schneller, günstiger und transparenter gestalten. Die Non-Profit-Organisation möchte die Märkte vor allem auch für diejenigen öffnen, die bislang mangels Infrastruktur keinen Zugang zur Finanzwelt hatten.

Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

Warum bleibt Stellar interessant?

Stellar ist ebenfalls eine der ersten Kryptowährungen, die einen Konsensmechanismus, also eine Art Proof-of-Stake-Algorithmus, einsetzen. Das heisst, nicht mehr Rechenleistung wird benötigt, um Transaktionen in Stellar rund um die Welt zu versenden, sondern eben diesen neuartigen, geschickt eingestellten Konsensmechanismus. Wenn man diesem dann vertraut, ja dann hat Stellar ein grosses Potential sich durchzusetzen. Denn wenn nicht mehr so viel Strom und Rechenleistung benötigt wird, dann werden Transaktionen günstiger und schneller. Also beste Voraussetzungen, gerade für Wirtschaftssysteme in der zweiten und dritten Welt. Volkswirtschaften mit vielen Teilnehmer die nur warten, das Internet und ihre Handys endlich sinnvoll zu nutzen. Wirtschaftsteilnehmende die nur darauf warten, ihre Dienstleistungen und Produkte einem grossen Publikum anzubieten. Ohne dass dabei viel Geld und Strom für Systeme wie Bitcoin oder Kreditkartenfirmen verschwendet wird.

Die Stellar Lumen Token heissen XLM und kosten momentan so um die 10 Cent. Stellar Lumens sind schon einigermassen weit verbreitet, da Coinbase und der Walletanbieter Blockchain vor einiger Zeit flächendeckende Airdrops durchführten. Auch Coinbase Schweiz verschenkt immer wieder bis zu 50 Franken in Stellar Lumens. Allerdings müssen dafür kleine Lernprogramme absolviert und Prüfungen bestanen werden.







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