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Neuigkeiten zu Ripple

 

One Pay FX: Santander Bank und Ripple lancieren weltweite Zahlungsapp

30. Juli 2020

One Pay FX

Santander S.A., das grösste Bankunternehmen Spaniens, hat mit One Pay FX eine auf dem Ripple-Netzwerk basierende Zahlungsapp veröffentlicht. Zahlungen können damit ohne zeitliche Verzögerung über Landes- und vor allem Währungsgrenzen hinweg vorgenommen werden. Aus Sicht des Ripple-Entwickler-Teams macht vor allem die „flüssige, einfache Nutzungserfahrung für mobile Anwenderinnen und Anwender“ die Qualität der App aus.

Zum Start des Programms für Android und iOS ist allerdings vorerst nur die Nutzung von Euro, US-Dollar, britischen Pfund und polnischen Zlotys möglich. Zudem setzt die App voraus, dass sowohl Senderin als auch Empfänger einer Zahlung ein Konto bei Santander unterhalten. Ob in Zukunft auch Überweisungen auf Konten bei anderen Banken möglich wird, ist noch nicht bekannt. Die Ripple-Entwickler arbeiten allerdings bereits mit verschiedenen Finanzinstitutionen zusammen, sodass diese Option mittelfristig durchaus im Raum stehen könnte.

Ripple ist eine der spannendsten Technologien im Bereich der Kryptowährungen. Der Ripple-Ledger weist grosse Ähnlichkeiten mit der Blockchain-Technologie auf, die bei Bitcoin und vielen anderen Kryptosystemen zum Einsatz kommt. Neben dem blossen Transfer der Ripple-eigenen Währung XRP beherrscht das System auch den Transfer anderer Währungen, die in Form virtueller Schuldscheine ausgetauscht werden. Über ein Handelssystem, das direkt auf dem Ledger gespeichert wird, können verschiedene Token gegeneinander gehandelt werden. Bei währungsübergreifenden Zahlungen sorgt ein Pathfinding-Algorithmus dafür, dass jeweils ein möglichst günstiger Umtauschpfad gefunden wird. Die so vereinbarten Zahlungspfade werden als atomare, nicht trennbare, Transaktionen ausgeführt. Das hat auch für die Santander-Kundschaft einen entscheidenden Vorteil: Bei Zahlungen von einer Währung in die andere wissen sie, bei Nutzung der neuen One Pay FX App nun bereits beim Versenden einer Überweisung auf den Cent genau, wie viel Geld in der Zielwährung gutgeschrieben wird. Traditionelle Überweisungen, bei denen der eigentliche Währungstausch erst im Laufe des Vorgangs vorgenommen wird, können einen solchen Komfort nicht sicherstellen.







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Stellar: Rakete der Woche? 🚀

16. Juli 2020

Der Stellar-Kurs ging diese Woche ab wie Rakete. Warum Stellar Lumens dennoch interessant bleiben und das Projekt weiterhin grosses Potential hat, steht hier in diesem Blogpost!

Stellar ist ein Open-Source-Protokoll für den Wertaustausch, das Anfang 2014 von Jed McCaleb – dem Schöpfer von eDonkey – und Joyce Kim gegründet wurde. Stellar ist aber im Prinzip nicht viel anders als eine Kopie, also Fork von Ripple.

Was ist Stellar?

Stellar (XLM) möchte mit seiner Zahlungsplattform Banken, Zahlungsanbieter und Menschen weltweit und über Ländergrenzen hinweg verbinden und den Geldtransfer schneller, günstiger und transparenter gestalten. Die Non-Profit-Organisation möchte die Märkte vor allem auch für diejenigen öffnen, die bislang mangels Infrastruktur keinen Zugang zur Finanzwelt hatten.

Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

Warum bleibt Stellar interessant?

Stellar ist ebenfalls eine der ersten Kryptowährungen, die einen Konsensmechanismus, also eine Art Proof-of-Stake-Algorithmus, einsetzen. Das heisst, nicht mehr Rechenleistung wird benötigt, um Transaktionen in Stellar rund um die Welt zu versenden, sondern eben diesen neuartigen, geschickt eingestellten Konsensmechanismus. Wenn man diesem dann vertraut, ja dann hat Stellar ein grosses Potential sich durchzusetzen. Denn wenn nicht mehr so viel Strom und Rechenleistung benötigt wird, dann werden Transaktionen günstiger und schneller. Also beste Voraussetzungen, gerade für Wirtschaftssysteme in der zweiten und dritten Welt. Volkswirtschaften mit vielen Teilnehmer die nur warten, das Internet und ihre Handys endlich sinnvoll zu nutzen. Wirtschaftsteilnehmende die nur darauf warten, ihre Dienstleistungen und Produkte einem grossen Publikum anzubieten. Ohne dass dabei viel Geld und Strom für Systeme wie Bitcoin oder Kreditkartenfirmen verschwendet wird.

Die Stellar Lumen Token heissen XLM und kosten momentan so um die 10 Cent. Stellar Lumens sind schon einigermassen weit verbreitet, da Coinbase und der Walletanbieter Blockchain vor einiger Zeit flächendeckende Airdrops durchführten. Auch Coinbase Schweiz verschenkt immer wieder bis zu 50 Franken in Stellar Lumens. Allerdings müssen dafür kleine Lernprogramme absolviert und Prüfungen bestanen werden.







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16. Juli 2020

Der Stellar-Kurs ging diese Woche ab wie Rakete. Warum Stellar Lumens dennoch interessant bleiben und das Projekt weiterhin grosses Potential hat, steht hier in diesem Blogpost!

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Was ist Stellar?

Stellar (XLM) möchte mit seiner Zahlungsplattform Banken, Zahlungsanbieter und Menschen weltweit und über Ländergrenzen hinweg verbinden und den Geldtransfer schneller, günstiger und transparenter gestalten. Die Non-Profit-Organisation möchte die Märkte vor allem auch für diejenigen öffnen, die bislang mangels Infrastruktur keinen Zugang zur Finanzwelt hatten.

Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

Warum bleibt Stellar interessant?

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Die Stellar Lumen Token heissen XLM und kosten momentan so um die 10 Cent. Stellar Lumens sind schon einigermassen weit verbreitet, da Coinbase und der Walletanbieter Blockchain vor einiger Zeit flächendeckende Airdrops durchführten. Auch Coinbase Schweiz verschenkt immer wieder bis zu 50 Franken in Stellar Lumens. Allerdings müssen dafür kleine Lernprogramme absolviert und Prüfungen bestanen werden.







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Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

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Stellar ist ebenfalls eine der ersten Kryptowährungen, die einen Konsensmechanismus, also eine Art Proof-of-Stake-Algorithmus, einsetzen. Das heisst, nicht mehr Rechenleistung wird benötigt, um Transaktionen in Stellar rund um die Welt zu versenden, sondern eben diesen neuartigen, geschickt eingestellten Konsensmechanismus. Wenn man diesem dann vertraut, ja dann hat Stellar ein grosses Potential sich durchzusetzen. Denn wenn nicht mehr so viel Strom und Rechenleistung benötigt wird, dann werden Transaktionen günstiger und schneller. Also beste Voraussetzungen, gerade für Wirtschaftssysteme in der zweiten und dritten Welt. Volkswirtschaften mit vielen Teilnehmer die nur warten, das Internet und ihre Handys endlich sinnvoll zu nutzen. Wirtschaftsteilnehmende die nur darauf warten, ihre Dienstleistungen und Produkte einem grossen Publikum anzubieten. Ohne dass dabei viel Geld und Strom für Systeme wie Bitcoin oder Kreditkartenfirmen verschwendet wird.

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Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

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Stellar ist ebenfalls eine der ersten Kryptowährungen, die einen Konsensmechanismus, also eine Art Proof-of-Stake-Algorithmus, einsetzen. Das heisst, nicht mehr Rechenleistung wird benötigt, um Transaktionen in Stellar rund um die Welt zu versenden, sondern eben diesen neuartigen, geschickt eingestellten Konsensmechanismus. Wenn man diesem dann vertraut, ja dann hat Stellar ein grosses Potential sich durchzusetzen. Denn wenn nicht mehr so viel Strom und Rechenleistung benötigt wird, dann werden Transaktionen günstiger und schneller. Also beste Voraussetzungen, gerade für Wirtschaftssysteme in der zweiten und dritten Welt. Volkswirtschaften mit vielen Teilnehmer die nur warten, das Internet und ihre Handys endlich sinnvoll zu nutzen. Wirtschaftsteilnehmende die nur darauf warten, ihre Dienstleistungen und Produkte einem grossen Publikum anzubieten. Ohne dass dabei viel Geld und Strom für Systeme wie Bitcoin oder Kreditkartenfirmen verschwendet wird.

Die Stellar Lumen Token heissen XLM und kosten momentan so um die 10 Cent. Stellar Lumens sind schon einigermassen weit verbreitet, da Coinbase und der Walletanbieter Blockchain vor einiger Zeit flächendeckende Airdrops durchführten. Auch Coinbase Schweiz verschenkt immer wieder bis zu 50 Franken in Stellar Lumens. Allerdings müssen dafür kleine Lernprogramme absolviert und Prüfungen bestanen werden.







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Was ist Stellar?

Stellar (XLM) möchte mit seiner Zahlungsplattform Banken, Zahlungsanbieter und Menschen weltweit und über Ländergrenzen hinweg verbinden und den Geldtransfer schneller, günstiger und transparenter gestalten. Die Non-Profit-Organisation möchte die Märkte vor allem auch für diejenigen öffnen, die bislang mangels Infrastruktur keinen Zugang zur Finanzwelt hatten.

Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

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Stellar ist ebenfalls eine der ersten Kryptowährungen, die einen Konsensmechanismus, also eine Art Proof-of-Stake-Algorithmus, einsetzen. Das heisst, nicht mehr Rechenleistung wird benötigt, um Transaktionen in Stellar rund um die Welt zu versenden, sondern eben diesen neuartigen, geschickt eingestellten Konsensmechanismus. Wenn man diesem dann vertraut, ja dann hat Stellar ein grosses Potential sich durchzusetzen. Denn wenn nicht mehr so viel Strom und Rechenleistung benötigt wird, dann werden Transaktionen günstiger und schneller. Also beste Voraussetzungen, gerade für Wirtschaftssysteme in der zweiten und dritten Welt. Volkswirtschaften mit vielen Teilnehmer die nur warten, das Internet und ihre Handys endlich sinnvoll zu nutzen. Wirtschaftsteilnehmende die nur darauf warten, ihre Dienstleistungen und Produkte einem grossen Publikum anzubieten. Ohne dass dabei viel Geld und Strom für Systeme wie Bitcoin oder Kreditkartenfirmen verschwendet wird.

Die Stellar Lumen Token heissen XLM und kosten momentan so um die 10 Cent. Stellar Lumens sind schon einigermassen weit verbreitet, da Coinbase und der Walletanbieter Blockchain vor einiger Zeit flächendeckende Airdrops durchführten. Auch Coinbase Schweiz verschenkt immer wieder bis zu 50 Franken in Stellar Lumens. Allerdings müssen dafür kleine Lernprogramme absolviert und Prüfungen bestanen werden.







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Stellar (XLM) möchte mit seiner Zahlungsplattform Banken, Zahlungsanbieter und Menschen weltweit und über Ländergrenzen hinweg verbinden und den Geldtransfer schneller, günstiger und transparenter gestalten. Die Non-Profit-Organisation möchte die Märkte vor allem auch für diejenigen öffnen, die bislang mangels Infrastruktur keinen Zugang zur Finanzwelt hatten.

Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

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Stellar ist ebenfalls eine der ersten Kryptowährungen, die einen Konsensmechanismus, also eine Art Proof-of-Stake-Algorithmus, einsetzen. Das heisst, nicht mehr Rechenleistung wird benötigt, um Transaktionen in Stellar rund um die Welt zu versenden, sondern eben diesen neuartigen, geschickt eingestellten Konsensmechanismus. Wenn man diesem dann vertraut, ja dann hat Stellar ein grosses Potential sich durchzusetzen. Denn wenn nicht mehr so viel Strom und Rechenleistung benötigt wird, dann werden Transaktionen günstiger und schneller. Also beste Voraussetzungen, gerade für Wirtschaftssysteme in der zweiten und dritten Welt. Volkswirtschaften mit vielen Teilnehmer die nur warten, das Internet und ihre Handys endlich sinnvoll zu nutzen. Wirtschaftsteilnehmende die nur darauf warten, ihre Dienstleistungen und Produkte einem grossen Publikum anzubieten. Ohne dass dabei viel Geld und Strom für Systeme wie Bitcoin oder Kreditkartenfirmen verschwendet wird.

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Stellar (XLM) möchte mit seiner Zahlungsplattform Banken, Zahlungsanbieter und Menschen weltweit und über Ländergrenzen hinweg verbinden und den Geldtransfer schneller, günstiger und transparenter gestalten. Die Non-Profit-Organisation möchte die Märkte vor allem auch für diejenigen öffnen, die bislang mangels Infrastruktur keinen Zugang zur Finanzwelt hatten.

Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

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Stellar entstand 2014 als Fork von Ripple und steht auch nach den Weiterentwicklungen der Folgejahre in dieser Tradition. Hinsichtlich der Zielsetzung versteht sich Stellar aber als Gegen- oder vielmehr Neuentwurf: Auch hier soll ein Medium für den weltweiten kryptografischen Zahlungsverkehr geschaffen werden, aber weniger zugeschnitten auf Banken und sonstige Finanzunternehmen, als vielmehr als universelle Lösung für alle möglichen Teilnehmer. Also Stellar ist im Prinzip wie Ripple, allerdings mit dem Unterschied, dass die Stellar Foundation nicht wie Ripple Labs selber gross abkassiert sondern die Stellar Token XML an alle verteilt und den Zugang zur Technologie und das Wissen darüber öffentlich macht ;).

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Stellar ist ebenfalls eine der ersten Kryptowährungen, die einen Konsensmechanismus, also eine Art Proof-of-Stake-Algorithmus, einsetzen. Das heisst, nicht mehr Rechenleistung wird benötigt, um Transaktionen in Stellar rund um die Welt zu versenden, sondern eben diesen neuartigen, geschickt eingestellten Konsensmechanismus. Wenn man diesem dann vertraut, ja dann hat Stellar ein grosses Potential sich durchzusetzen. Denn wenn nicht mehr so viel Strom und Rechenleistung benötigt wird, dann werden Transaktionen günstiger und schneller. Also beste Voraussetzungen, gerade für Wirtschaftssysteme in der zweiten und dritten Welt. Volkswirtschaften mit vielen Teilnehmer die nur warten, das Internet und ihre Handys endlich sinnvoll zu nutzen. Wirtschaftsteilnehmende die nur darauf warten, ihre Dienstleistungen und Produkte einem grossen Publikum anzubieten. Ohne dass dabei viel Geld und Strom für Systeme wie Bitcoin oder Kreditkartenfirmen verschwendet wird.

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